Wir machen sie mobil durch:

 

- Individuelles Fahrzeug
- fachliche Kompetenz des Fahrlehrers

- Erfahrung in der Behindertenausbildung 
- hervorragende Beratung

 

Mit diesem Fahrzeug können alle Tätigkeiten des Fahrers wie Gasgeben und Bremsen per Handbetätigung ausgeführt werdenBei Einschränkung einer Arm- oder Handfunktionkönnen bestimmte Bedienelemente wahlweise für Links- oder Rechtsbetätigung ausgelegt werden. 

 

 

Körperliche Mängel und Beeinträchtigungen müssen nicht den Verzicht auf den Führerschein bedeuten. Viele Behinderungen lassen es zu - zum Teil mit Hilfsmitteln und Zusatzeinrichtungen - ein Kraftfahrzeug sicher zu führen. Der Führerschein bedeutet für viele körperbehinderte Menschen ein Stück Unabhängigkeit und Mobilität.

 

Auch ein Arbeitsplatz kann u. U. mit dem eigenen Fahrzeug besser erreicht werden. Ich bemühe mich stets um eine ruhige, qualifizierte und dennoch zwanglose Ausbildung. Die Räume der Fahrschule sind behindertenfreundlich. Auch für Rollstuhlfahrer/innen ist die Fahrschule gut erreichbar. Sie hat eine breite Eingangstür. Im Theorie-Unterricht gibt es genügend Platz auch mehrere Rollstühle in die Sitzordnung zu integrieren.

 

Behinderten-Ausbildung bei Fahrschule Bretschneider bedeutet:

 

Behindertengerechte Fahrzeuge und Räumlichkeiten

 

Umfassende Beratung auch über technische Kfz-Hilfen, behördliche und medizinische Voraussetzungen

 

Direkte Abrechnung mit den Kostenträgern

 

Verbandsfahrschule

 

Zusammenarbeit mit Behörden, Arbeitsämtern

 

 


Behinderten-Ausbildung bei Fahrschule Bretschneider umfasst:

 

Führerscheinausbildung in Theorie und Praxis

 

Umschulung von Führerscheininhaber / innen auf ein Behindertenfahrzeug

 

Vorbereitung von notwendigen Begutachtungen

 

umfassende Beratung in allen Fragen um den Führerschein

 

Behörden Angelegenheiten, bei möglichen Anträgen für die Kostenträger, bei technischen Kfz-Hilfen und Fahrzeugbeschaffung

 

Nachschulungskurse im Rahmen des Führerschein auf Probe für Behinderte

 

Seminare zum Punkteabbau

 

 

Wer kann einen Führerschein beantragen?

Die Entscheidung, ob ein Führerschein erworben werden darf obliegt der Zulassungsstelle. Grundlage einer jeden Entscheidung ist ein fachärztliches Gutachten. Die Behörde kann weitere Gutachten, z. B. Ein medizinisch-psychologisches oder das eines Gutachters für den Kraftfahrzeugverkehr verlangen. Häufig wird der Führerschein mit Auflagen und Beschränkungen versehen, z. B. Automatik-Fahrzeug, zusätzliche Spiegel, Spezialeinrichtungen zum Lenken, Blinken, Gasgeben und Bremsen.

 

Finanzielle Hilfen 

Es gibt u. U. die Möglichkeit, Zuschüsse zum Erwerb des Führerscheins zu erhalten. Wenn die Fahrerlaubnis zur Berufsausübung, Berufsausbildung oder aus anderen beruflichen Gründen notwendig ist, übernimmt evtl. Der Träger der Rentenversicherung, die Berufsgenossenschaft oder das Arbeitsamt die Kosten. Bei anderen Gründen kann es finanzielle Hilfen über das Sozialamt oder die Hauptfürsorgestelle geben. Höhe und Art der Zuschüsse hängen aber jeweils vom Einzelfall ab. Wir sind gern bereit, bei der Beantragung von Finanzhilfen zu beraten.



Wenn ein Führerschein vor der Behinderung erworben wurde

Einige haben einen Führerschein erworben bevor sie körperbehindert wurden. Wir helfen gern bei der Umschulung auf ein entsprechen umgerüstetes Fahrzeug. Der ursprünglich erworbene Führerschein behält auch weiterhin seine Gültigkeit, wenn der Zulassungsstelle eine entsprechende Mitteilung gemacht wurde und ggf. die erforderlichen Auflagen oder Beschränkungen eingetragen wurden. Bei der Abwicklung der notwendigen behördlichen Formalitäten können wir behilflich sein.

 

  • Wenn Sie als Autofahrer eine körperliche Behinderung bekommen oder eine bestehende Behinderung sich massiv verschlechtert, sollten Sie dies zur eigenen Sicherheit der Fahrerlaubnisbehörde melden.

     

  • Auch hier wird eine Untersuchung notwendig.

     

  • Keine Sorge: Niemand erwartet von Ihnen Höchstleistungen. Sie müssen nur die Mindestanforderungen für Verkehrsteilnehmer mitbringen.

     

  • Das Straßenverkehrsamt trägt mögliche Auflagen und Beschränkungen in Ihren Führerschein ein.
 

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